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Menschen mit Asthma

Gute Luft, weniger Fehltage

Gesunde Raumluft wirkt sich auf die Gesundheit aus, vor allem auf Atemwegserkrankungen. Die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeitenden lässt sich kaum berechnen. Mit unserem Tool lässt sich jedoch abschätzen, wann sich die RLT-Anlage wirtschaftlich lohnt.

Warum wir gute Raumluft brauchen

Die Qualität der Luft, die wir atmen, beeinflusst die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden. Weil die meisten von uns rund 90 % der Zeit in Gebäuden verbringen, ist gute, schadstoffarme Raumluft so wichtig.

Gute Raumluft erkennen

Wer in einen Raum kommt, in dem sich schon einige Menschen aufhalten, dürfte sofort merken, ob gelüftet wurde oder nicht. Ein guter Indikator dafür ist der CO2-Gehalt der Raumluft. Mit kostengünstigen Messgeräten lässt er sich jederzeit einfach ablesen.

Wege zur gesunden Raumluft

Für gesunde Raumluft mit geringem Schadstoff- und CO2-Gehalt muss eine ausreichende Frischluftzufuhr sichergestellt werden. Dafür können unterschiedliche Lüftungskonzepte zum Einsatz kommen.

FAQ

Die meisten Menschen verbringen rund 90 % ihrer Zeit in Gebäuden. Für ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit sind sie auf eine gute Raumluftqualität angewiesen. Deshalb müssen Schadstoffe, CO2, Keime und Gerüche effektiv abgeführt werden. Durch die Zufuhr frischer Außenluft verringert sich die Konzentration dieser Stoffe in der Raumluft. Das wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden und die Produktivität der Menschen im Raum aus. Studienergebnisse zeigen, dass die Leistungsfähigkeit steigt, wenn der CO2-Gehalt in der Raumluft abgesenkt wird.

Die Raumluftqualität wird durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst, beispielsweise durch CO2 (Kohlendioxid), Keime, Gerüche, VOC (flüchtige organische Verbindungen), Feinstaub, und andere Schadstoffe. Beim Atmen wird Sauerstoff in Kohlendioxid umgewandelt. Der CO2-Gehalt im Raum steigt also, wenn Personen anwesend sind und zu wenig gelüftet wird. Mit einfachen, kostengünstigen Messgeräten lässt sich der CO2-Gehalt in der Raumluft anzeigen. Sie eignen sich daher gut, um an das erforderliche Lüften zu erinnern, wenn sich mehrere Personen im Raum aufhalten. Wenn einige Zeit niemand im Raum war, muss aber trotz eines niedrigen CO2-Gehalts gelüftet werden, weil die Konzentration an VOC und anderen Schadstoffen gestiegen sein dürfte. Wenn sich nur wenige Personen in einem großen Raum aufhalten, muss ebenfalls mehr gelüftet werden als das CO2-Messgerät „verlangt“.

Menschen erkennen schlechte Raumluftqualität meist erst dann, wenn sie sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Konzentrationsschwierigkeiten bemerkbar macht, also erst dann, wenn sich ihr Befinden verschlechtert oder – wenn jemand von draußen in den Raum kommt – teilweise auch an Gerüchen.

Für Räume, in denen die mehrere Personen aufhalten, ist der CO2-Gehalt ein guter Indikator dafür, ob ausreichend gelüftet wird. Er kann mit einem einfachen CO2-Messgerät ermittelt werden und sollte unter 1.000 ppm liegen. Das CO2-Messgerät zeigt aber nur einen Aspekt der Raumluftqualität. Feinstaub, VOC und andere Schadstoffe werden nicht erfasst. Mehr dazu unter „Was hat Kohlendioxid (CO2) mit der Raumluftqualität zu tun?“

Grundsätzlich ist es auch möglich, mit geöffneten Fenstern zu lüften. Allerdings hängt das Lüften dann davon ab, ob die Fenster oft genug und lang genug geöffnet werden und davon, und davon, wie draußen die Witterungsverhältnisse (Wind, Außentemperatur) sind.

Wer die Luftqualität mit einem CO2-Messgerät überwacht und ab einem Wert von 1.500 ppm die Fenster öffnet, wird feststellen, dass der CO2-Gehalt sehr schnell ansteigt, wenn sich mehrere Personen in einem Raum aufhalten. Und bei ungemütlicher Witterung werden die Fenster meistens schnell wieder geschlossen – lang bevor der CO2-Wert unter 1.000 ppm sinkt. Oder es wird zu ausgiebig gelüftet und dabei viel Heizenergie verschwendet. Zudem kommen durch geöffnete Fenster Außenlärm und Schadstoffe aus der Außenluft ungefiltert in den Raum.

In Neubauten sollte standardmäßig eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung installiert werden, um von Beginn an eine optimale Luftqualität zu gewährleisten.

Auch für Bestandsgebäude, in denen sich Personen über längere Zeiträume aufhalten (z. B. Schulen, Büros, Wohnungen), sind sie sinnvoll. Die Menschen profitieren davon, dass Lüftungsanlagen unabhängig vom Nutzerverhalten einen ausreichenden Luftwechsel und somit die notwendige Raumluftqualität sicherstellen können.

In Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen ist die Luftqualität besonders entscheidend für die Gesundheit der Bewohner und Patienten, sodass Lüftungsanlagen unabdingbar sind.

Öffentliche Gebäude erfordern eine zuverlässige Luftversorgung sowohl für den Komfort als auch für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Nutzer.

In vielen Spezialgebäuden mit spezifische Anforderungen an das Raumklima, wie beispielsweise Laboren, Küchen oder Werkstätten, sind raumlufttechnische Anlagen unverzichtbar.

Die Raumluftqualität beeinflusst die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Menschen. Eine schlechte Raumluftqualität kann zu Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Konzentrationsschwierigkeiten führen. Außerdem können bei unzureichendem Lüften Keime und Viren, z. B. in der Grippesaison verstärkt übertragen werden.